Presse
...dabei kann er sich vor allem verlassen auf seine grandiose Manon: Ausrine Stundyte ist Sängerdarstellerin im umfassenden Sinne. Nie reicht ihr der schöne Ton, immer ist der Ausdruck darin, Leben, Schmerz, Wahrheit. Mit phänomenaler Bühnenpräsenz lebt sie jede Frase.
"Manon Lescaut", Leipziger Volkszeitung 08.06.2010
Ausrine Stundyte meistert die (auch musikalisch) als Killerpartie berüchtigte Titelrolle mit bezwingender lyrischer Intensität und ohne Kraftverlust bis zum dissonanten finalen Sextakkord...Die Litauerin glänzt mit jeder Faser als Sänger-Darstellerin von Format.
"Madama Butterfly", Kölnische Rundschau 02.11.2008
Dieses Mal haben die Zuhörer das Vergnügen, Ausrine Stundyte, Ensemblemitglied der Kölner Oper, als Cho-Cho-San zu hören: Eine grandios überzeugende Darstellerin mit einem fantastischen, im Zarten wie im Gewaltigen gleichermaßen beeindruckenden Sopran. Gemeinsam mit Veronika Waldner als bedienstete Freundin Suzuki scheint Stundyte die gesamte Besetzung zu Bestleistungen zu reizen.
Schleswiger Nachrichten 21.04.2008
Allen voran Ausrine Stundyte als Butterfly. Die junge Sopranistin verfügt über eine warm und weich klingende Stimme mit einem erstaunlichen Piano in der Höhe, die nie zur Schärfe neigt. Ausrine Stundyte ist auch eine Darstellerin von Rang, sie machte die Gefühle der Betrogenen und vom Leben Enttäuschten auch durch ihre Körpersprache deutlich. Diese junge Sängerin steht an der Schwelle einer großen Karriere.
Lübecker Nachrichten 21.04.2008
...Ausrine Stundyte beweist mit sinnlichem Timbre und großen Bögen, wie viel Leidenschaft in dem treu sorgenden und entsagungsvoll liebenden Mädchen steckt.
"Carmen" , Kölner Stadt-Anzeiger 20.04.06
...Die enorme Gefühlsweite dieser reichen Partie durchlebt A.Stundyte herzbewegend,
und wie sie allein das Rezitativ zur Arie "Per pieta" als jenes Wunderwerk verschatteter, schwärmerischer Ratlosigkeit entstehen ließ, als das es komponiert ist, kündete von einer großen Musikerin.
"Così fan tutte", Kölner Stadt-Anzeiger, 13.10.2006
So ist der Schlussgesang der Ariadne etwa allen großen Vorbildern ebenbürtig, und Ausrine Stundyte gestaltet diese Klage zu einem berührenden und würdigen Ausklang.
„Ariadne“ (Martinu) Kölner Stadt-Anzeiger, 21.01.06
...Nedda, eine wahre Freude... ...Gestalterische Intelligenz, Stimmschönheit und Spielfreude vereinen sich aufs schönste...
Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Februar 2004
Als eine wirkliche Entdeckung für den Opernbetrieb entpuppte sich die aus Litauen stammende Sopranistin Ausrine Stundyte, die neben einer vorzüglichen Artikulation des Deutschen auch sonst souverän ihre Partie beherrschte; und das nicht allein dank blendender technischer Vorraussetzungen, sondern eben auch durch das wunderbar gleich bleibende Verströmen schwieriger Koloraturabläufe. Dabei blieb ihr Gesang der szenischen Situation stets angepasst: das Innige hatte einen hohen Grad an Schmelz, das Erregt-Dramatische seine entsprechende Gegenwirkung.
"L'elisir d'amore", Das Opernglas, 10/2003,.v. Karais
Ausrine Stundyte beherrschte die Partie sängerisch souverän, bot Wohlklang in allen Registern, verführte in den weit geschwungenen Koloraturen selbstbewusst und mit innerem Feuer. (...) ... sie warzu Recht Liebling des Abends.
"L'elisir d'amore", Opernwelt, 11/2003, Peter Larsen

